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Auslandskrankenversicherung für USA

Sonntag, 28. Oktober 2012

Auslandskrankenversicherung AmerikaFalls Sie sich als Urlauber, als Student oder in einer anderen Funktion in den USA aufhalten sollten, dann benötigen Sie auf jeden Fall eine Auslandskrankenversicherung.

Mit der aktuellen gesetzlichen Krankenversicherungsregelung können Sie in den USA sich nicht auf benötigte Hilfe verlassen. Darüber hinaus ist es wichtig, dass Sie sich über die Eigenarten des amerikanischen Gesundheitssystems informieren.

Bevor Sie die Reise in die USA antreten, sollten Sie auf jeden Fall überprüfen, ob Sie eine Reisekrankenversicherung besitzen, denn der Schutz durch die gesetzliche Krankenversicherung aus Deutschland ist in den Vereinigten Staaten bei Weitem nicht ausreichend bzw. kaum vorhanden.

In den USA basiert das Gesundheitssystem nämlich zu einem sehr großen Teil auf einer privaten Basis, sodass die gesetzliche Krankenversicherung dort kaum eine erbrachte Leistung bezahlt. Zudem sind dort die Kosten für Behandlungen meistens deutlich höher als in Deutschland, und zwar nicht nur im Bereich der normalen ambulanten Behandlungen beim Arzt, sondern auch was stationäre Aufenthalte sowie Operationen angeht. Aufgrund der höheren Kostenrisiken sollten Sie auch schon bei wenigen Urlaubstagen in den USA eine Reisekrankenversicherung abschließen, denn zum Beispiel ein Unfall mit Verletzungsfolgen kann immer passieren.

Krankenversicherung in den USA ist zum größten Teil privat organisiert

Um den richtigen Versicherungsschutz zu wählen, ist es wichtig, dass Sie sich schon vor der Reise in die USA über das dortige Krankenversicherungssystem informieren. Während die private Krankenversicherung zum Beispiel in Deutschland nur einen eher kleinen Anteil am Gesamtsystem hat, ist das Gesundheitssystem in den USA von privaten Versicherungsleistungen dominiert. Zudem sind die Kosten für nahezu sämtliche Behandlungen um ein Vielfaches höher als in Deutschland.

Wenn Sie sich mehr als einige Wochen in den USA aufhalten sollten, dann ist auch die „normale“ Reisekrankenversicherung nicht mehr ausreichend, sondern dann sollten Sie eine spezielle Krankenversicherung für die Vereinigten Staaten abschließen. Grundsätzlich ist es ohnehin so, dass relativ unabhängig vom Zeitraum des Aufenthaltes eine so bezeichnete „Health Insurance“ als amerikanische Krankenversicherung benötigt wird.

Das Krankenversicherungssystem in den Vereinigten Staaten

In den USA teilt sich das öffentliche Gesundheitssystem in die zwei Bereich „Medicaid“ (für sozialschwache Personen) und „Medicare“ (Vorsorge für Rentner und behinderte Personen) auf. Dabei müssen alle bei einem Arbeitgeber aus den USA beschäftigten Personen in die „Medicare“ einzahlen, ohne jedoch zunächst Leistungen aus der Kasse beanspruchen zu können.

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Die meisten abhängig beschäftigten sind in den USA in einer Gruppenkrankenversicherung versichert, die in etwa mit der gesetzlichen Krankenversicherung hierzulande zu vergleichen ist. Da zahnärztliche Leistungen bei den zuvor genannten Versicherungen meistens nicht integriert sind, sollte unbedingt zusätzlich noch eine „Dental Insurance“ abgeschlossen werden. Zudem sind – ähnlich wie in Deutschland – verschiedene weitere Leistungen nur über diverse Krankenzusatzversicherungen abzudecken, damit eine optimale Behandlung garantiert ist.