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Winterurlaub & Reiseversicherung: die Auslandskrankenversicherung

Montag, 29. April 2019

Im Winterurlaub, bei dem gern viel Sport getrieben wird, lauern viele Gefahren. Hier ist der richtige Versicherungsschutz also besonders wichtig. Zu diesem gehören auch die Reiserücktritts- und die Auslandskrankenversicherung. Lesen Sie hier weshalb.

Jetzt, wo in den Alpen endlich viel Schnee liegt und die Sonne wieder kräftiger wird, ist die ideale Zeit für den Winterurlaub. Frische Bergluft, herrliche Ausblicke und die wärmende Frühlingsonne – ein perfektes Erholungsrezept. Der Winterurlaub birgt bei aller Erholung aber auch Gefahren – Gefahren die mit dem richtigen Bündel an Versicherungen jedoch abgefedert werden können. Doch aus welchen Versicherungen soll dieses Bündel bestehen? In jedem Fall sollte es die beiden zentralen Reiseversicherungen enthalten:

  • die Reiserücktrittsversicherung und
  • die Auslandskrankenversicherung

Doch weshalb sind diese Reiseversicherungen für den Skiurlaub so wichtig?

Gefahren vor dem Urlaub – ein Fall für die Reiserücktrittsversicherung

Um diese Frage beantworten zu können, müssen wir zunächst die größten Gefahren im Winterurlaub ausfindig machen. Die Gefahr beginnt dabei schon vor dem Urlaub. Wer zu da schwer erkrankt oder sich gravierend verletzt, muss die Reise vielleicht absagen. In diesem Fall kann es teuer werden, weil:

  • Stornogebühren zu entrichten sind und
  • der angezahlte Reisepreis verloren geht.

Abdecken kann man dieses finanzielle Risiko aber mit einer Reiserücktrittsversicherung. Ein Sonderfall sind dabei jedoch Naturgewalten. Kann man etwa wegen eines Lawinenabgangs nicht anreisen, zahlt die Rücktrittsversicherung nicht. Das ist aber auch nicht notwendig, weil in diesen Fällen keine Stornogebühren anfallen.

Gefahren im Urlaub: Auslandskrankenversicherung bietet besten Schutz

Noch größer ist die Zahl der Risiken freilich während des Skiurlaubs. Vor allem das Risiko eines Unfalls ist auf der Skipiste wie auf der Langlaufloipe groß. Dabei kann man sich und auch andere verletzen. Geschieht das, weil man selbst Regeln verletzt – auch auf der Piste gelten eigene Verkehrsregeln – oder sich fahrlässig verhalten hat, dann ist es gut, wenn man über eine private Unfall- und eine private Haftpflichtversicherung verfügt. Hier genügen aber in der Regel die in der Heimat abgeschlossenen Policen, weil sie weltweit gelten; eigene Reisehaftpflicht- und Reiserechtsschutzversicherung sind nicht notwendig.

Für die ideale Versorgung bei Verletzungen und die volle Kostendeckung entscheidend ist aber die Auslands- bzw. Reisekrankenversicherung. Denn nur mit ihr sind sie im Auslandsurlaub in vollem Umfang krankenversichert, auch dann, wenn sie bspw. mit dem Hubschrauber geborgen oder mit dem Flugzeug nach Hause transportiert werden müssen (Kosten oft im hohen, fünfstelligen Eurobereich).